7. Oktober und Sukkot: Bring them home now. End the war.

Gedenksirenen im Süden, Sukkot in Jerusalem. Überall: 7. Oktober.
2 Jahre, 732 Tage.

Jeden Tag, nicht nur heute, gedenkt Israel der Opfer und der Geiseln. Auf Straßen, in Gebeten, in Protesten, in Hoffnung auf Rückkehr und Heilung. Für viele, vor allem die Familien der Geiseln, fühlt es sich immer noch so an, als wäre kein “Tag danach” angebrochen.
Und daneben und dazwischen: Sukkot. Das Fest, für das in Dtn 15 geboten ist, voller Freude zu sein. Gerade jetzt wollen hier viele diesem zentralen Gebot nachkommen, trotz allem, in allem. Aber wie?
Eine Gemeinde in Jerusalem schreibt dazu: “… it is impossible to be ‘only happy’ on sukkot, as the Torah commands. But it is also impossible and wrong for us to abandon the important messages of the holiday: the ability to connect different species together to create a diverse society of mutual support, (…) and a sincere belief that is possible to spread a sukkah of peace over the world.”

7. Oktober und Sukkot: Bring them home now. End the war.