Bericht des Regionalgruppen-Treffens Berlin (12.04.2026)

Am 12. April 2026 (Quasimodogeniti) traf sich die Regionalgruppe Berlin “wie neugeboren” im Gemeindezentrum St. Stephanus in Berlin-Zehlendorf. Gastgeberin war Anna Nguyen-Huu, die uns auch durch die Kirche und das Gemeindezentrum führte.

Nach einer Andacht und der Planung für künftige Treffen berichtete Studienleiterin Milena Hasselmann per Video-Call von der aktuellen Situation in Jerusalem. Dank des Waffenstillstands mit dem Iran konnte erstmals wieder Gottesdienst in kleiner Runde in der Erlöserkirche gefeiert werden. Anders als die Dormitio-Studierenden, die zur Zeit in Rom sind, sind die Studierenden von “Studium in Israel” im Land geblieben und freuen sich nach Pessach auf das neue Semester an der Hebräischen Universität, das wieder in Präsenz stattfinden kann. Wie es weitergehen wird angesichts der vielen Konflikte, kann natürlich nicht gesagt werden. Jerusalem war während des Krieges im Vergleich zu anderen Orten in Israel und den palästinensischen Gebieten ein vergleichsweise sicherer Ort, obwohl die Studierenden und Familie Hasselmann immer wieder in den Bunker mussten.

Die Regionalgruppe hat beschlossen, eine Gruppe auf dem Messenger-Dienst “Signal” einzurichten, um unkompliziert Nachrichten und Hinweise auf interessante Veranstaltungen austauschen zu können. Wer daran interessiert ist, kann sich gerne direkt an Tobias Kriener wenden oder per Mail Wolfgang Kruse.

Das nächste Treffen findet voraussichtlich am 11. Oktober 2026 statt.